Montag, 14. Mai 2018

und wieder im Hohwald

Mir fiel nichts anderes ein, also habe ich mich zur Hohwaldstrasse, Abzweig Hohwaldklinik fahren lassen.

Kurzfristig habe ich mir einen Abstecher überlegt. Ich wollte gern mal diese Raithalden sehen. Also Richtung Klinik ein Stück, dann rechts weg und auf den Lindbornweg eingebogen.






Die Raithalden sind überwuchert und ich habe dann die Strasse von der Klinik wieder zurück genommen und bin zum Steinbruch gegangen beim Goldmännchen.



Hinter diesen Bäumchen ist der Steinbruch.




Dort habe ich mich mit Steine suchen entspannt. Nicht, dass ich tolle Funde gemacht hätte, aber es tat gut.


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Sonntag, 13. Mai 2018

großes Kind besucht

Heute ist zwar Muttertag, aber meine Große hatte sehnsucht, also bin ich sie besuchen gegangen.

Wir sind zusammen mit dem Hund eine Runde gegangen. Das war wieder schön. Ich mag es, wenn Harmonie zwischen meinen Kindern und mir herrscht.




Wir haben das tolle Wetter sehr genossen. Es gab sogar ein Geschenk. Mein Sohn hat sich auch gemeldet. Ist schon schön, Kinder zu haben.

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Samstag, 12. Mai 2018

wie auf der Flucht

Heute ging alles schief. Die Tochter holte ihr Kind ewig nicht und der Mann machte Terror.

So steigerte sich mein Ärger immer mehr. Als das Kind dann weg war, habe ich meinen Rucksack geschnappt und bin los. Ich bin bis Berthelsdorf, den Valter hoch und auf dem Seifweg bis zum Förster-Müller-Weg.









Dort habe ich mir das Goldflüsschen angesehen. Nun ja, Flüsschen ist stark übertrieben, denn viel Wasser kam da nicht. Aber nur kurz oberhalb der Stelle ist die Quelle.

Wenn man dann weiter geht und auf den Flügel 4 abbiegt, also links, stößt man auf den Valter. Vorher findet man weiter unten diese Schilder.



Das Goldflüsschen nimmt den gleichen Weg, nur weiter drin im Wald.


Ich hatte das zufällig mal entdeckt und finde es toll, was der Forst hier gemacht hat.


Einer dieser bearbeiteten Steine.


Dazu kann man sich auch hier informieren.


Noch so ein Stein.


Und die Seifenfelder.


Die Erläuterungen gibts hier.


Auch hier habe ich ein paar Goldflitter heraus geangelt.


Das Wetter war wirklich toll und recht heiß.


So schön das Wandern ist, es tut mir auch sehr gut, ich komme mir manchmal trotzdem wie auf der Flucht vor. Wenn ich das Kind nicht betreuen müsste, würde ich so manches Mal wo anders übernachten.

Ich bin dann den langen Weg heim gelaufen und war insgesamt 6 Stunden unterwegs. Mein Mann hat mir vorgeworfen, dass ich ihn nicht angerufen habe, doch, warum sollte ich?

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Donnerstag, 10. Mai 2018

Himmelfahrt bzw Männertag

Mein Sohn hat sich mit seiner kleinen Familie angekündigt. Wir haben auf dem Balkon ein wenig gegrillt. Meine Tochter kam auch kurz vorbei, ist aber dann zur Arbeit.

So sah ich meine jüngste Enkelin man wieder. Dieses mal heulte sie nicht wieder los, als ich sie nahm. Es wurde ein schöner Nachmittag.


Vor dem Essen, sah alles noch ordentlich aus.

Als sie weg waren, zog Regen auf. Aber entgegen aller Voraussagen kam nur wenig Nass.


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Montag, 7. Mai 2018

erster Badbesuch - Nachmittag

Es ist heiß und da kann man nach dem Mittag schon man ins Bad gehen und vielleicht die Füße ins Wasser halten.
Da meine Enkelin die ganze Woche bei mir ist, möchte ich jeden Tag etwas anderes machen. Immer ist mir nicht so, aber ihr auch nicht. Das Bad tat aber locken.





Allerdings wollte das Kind am liebsten gleich schwimmen. Das ging natürlich nicht. Am Ende fand sie einen Spielkameraden und da ging es auch so, im Sand spielen und anderes.

Da war auch dieser kleine Junge mit den putzigen Schuhen, die fast doppelt so groß waren, wie sein Fuß. 😅 Er erinnerte mich irgendwie an meinen Sohn in dem Alter.



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allein eine Runde - Vormittag

Es gibt so Tage, da würde ich mir wünschen, mein Mann käme mal eine kurze Runde mit. Aber dann will er eben wieder mal nicht.

So ein Tag war heute. Also ein bissel shoppen gewesen im Baumarkt und wegen Kleidung. Dann habe ich noch eine kleine Runde um die Gärten gemacht und bin beim Uwe seinen Gartenverein entlang und heimwärts.








Manchmal bin ich schon etwas frustriert. Das ist es nun, das Leben. 😒

Ich habe aber wenigstens eine Handvoll Giersch mitgenommen für Pesto.

Rezept:

40 Gr Giersch frisch ohne den langen Stengel
75 ml Olivenöl geschmacksneutral oder Rapsöl
4 Stück Knoblauchzehen
25 Gramm Pecannüsse oder Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne zu gleichen Teilen
50 Gramm Parmesan frisch gerieben oder 1 TL Sambal-Olek (Pfefferpaste)
0,5 Teelöffel Pfeffer aus der Mühle schwarz
2 Messerspitzen Salz

Die Knoblauchzehen schälen. Die Giersch, Knoblauch und Nüsse grob hacken.
In einem hohen Gefäß mit dem Öl pürieren. Nun kommt der Käse, Salz und Pfeffer dazu. So lange mit dem Zauberstab bearbeiten, bis eine homogene Paste entstanden ist. Diese in vorbereitete Gläser füllen, mit Olivenöl abdecken und verschließen.
Sehr lecker für Nudelgerichte, Marinaden, Soßen und Suppen. Auch als Grundlage für ein Salatdressing ist es denkbar.
 Ich mag nur Knoblauch, Salz und Pfeffer dran. Das ist wirklich lecker.

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Sonntag, 6. Mai 2018

Geschichten und Sagen - Forsthaus Klunker


Das Töchterchen des Klunkerförsters

Vor vielen Jahren lebte auf dem Klunker, dem Forsthause am Südwestabhange des Valtenberges, ein Förster, der mit dem Bösen verkehren sollte. Sein Weib wollte ihn aus diesen Banden befreien, aber all ihr Bitten und Mühen war vergebens.
Der Förster hasste sein Weib und ebenso sein kleines Töchterchen, welches immer fleißig betete. Er freute sich daher, als das Kind sehr schwer erkrankte. Um so größer war deshalb die Liebe, welche die Mutter aufbot, ihr ein und alles zu erhalten.

Als am Abend die Mutter zu dem Kinde kam, sprach es „Liebe Mutter, sieh die prächtige Rose. Ein Engel hat sie mir gebracht; ich sah, wie er durch die Decke zu mir hernieder kam, zum Fenster hinausging und vom Valtenberge aus zum Himmel fuhr.“ – Die Mutter sah die herrliche Rosenknospe und betete. Das Töchterchen drückte seiner Mutter die Hand und schlief ein. Am anderen Morgen war die Rosenknospe aufgeblüht, aber das Kind war tot.

Volksgut

Das ist übrigens gestrige Ausbeute vom Goldflüsschen.


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